doktermolotov
4 februari 2007, 09:12
Welke partij In Nederland heeft een bestuurs/politicus die voorzitter is van deze beweging
Nach eigenen Angaben hat die Bewegung weltweit 200 Millionen
Anhänger, davon 60.000 in Deutschland
The Sixth Trumpet (Second Woe)
"The sixth angel sounded his trumpet, and I heard a voice coming from the
horns of the golden altar that is before God. It said to the sixth angel who
had the trumpet, "Release the four angels who are bound at the great river
Euphrates." And the four angels who had been kept ready for this very hour
and day and month and year were released to kill a third of mankind. The
number of the mounted troops was two hundred million.
Almost there ;)
"Mein Kampf" empfohlen
Was steckt hinter der Ahmadiyya-Bewegung?
Frankfurt/Main - Man hat ihr mit Mord gedroht, sie mit einer Strafanzeige
überzogen - und wegen ihrer Arbeit "zum interkulturellen Verstehen" mit
dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet. Warum die
Frankfurter Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter neben Ehre auch Hass
auf sich zieht, hat einen einzigen Grund: Die 61-Jährige wagt es, sich auf
der Grundlage ihrer wissenschaftlichen Forschungen kritisch mit der
offenbar sehr finanzkräftigen und propagandastarken islamischen
Ahmadiyya-Bewegung auseinander zu setzen, ihrer Meinung nach eine
Organisation, die die Umwandlung Deutschlands in einen Kalifatsstaat und
die Errichtung einer islamischen Weltordnung mit Führerprinzip anstrebt.
(Und in Deutschland als "gemeinnützig" anerkannt ist.)
Während in Ahmadi-Familien, so berichtet Frau Schröter aus ihrer
Recherchearbeit, Hitlers "Mein Kampf" als lesenswertes Buch wärmstens
empfohlen werde, stellt sich Ahmadiyya nach außen hin als im Islam
religiös verfolgte Gemeinschaft mit pazifistischer Grundhaltung und großem
sozialen Engagement dar. Zweifellos: Ahmadiyya ist in Deutschland auf den
Vormarsch und hat es nach dem Eindruck der Wissenschaftlerin geschafft,
viele Politiker, Medien- und Kirchenvertreter über ihre wahren Absichten
zu täuschen. Nach eigenen Angaben hat die Bewegung weltweit 200 Millionen
Anhänger, davon 60.000 in Deutschland. Demnächst wird die schlanke Säule
eines Minaretts auch in der hessischen Provinz zwischen Vogelsberg, Rhön
und Spessart vom Eroberungszug des Islam künden. 100 Moscheen sollen bis
2010 neu gebaut werden. Eine davon im Gewerbegebiet von Schlüchtern. Die
Grundstücke der "Stützpunkte", so hat Frau Schröter herausgefunden, liegen
meist sehr verkehrsgünstig in der Nähe von Autobahnzufahrten und
Flughäfen.
Nein, natürlich habe sie keine Beweise dafür, dass Ahmadiyya den jungen
Pakistaner zu ihr geschickt habe, erzählt Frau Schröter weiter. Er habe
ihr vor der Haustür aufgelauert, ihr die Gurgel zugedrückt und "herzlich
willkommen in Nazi-Deutschland" entgegengeschleudert. Inzwischen wurde ihr
von der Polizei mitgeteilt, dass Ahmadiyya Strafanzeige gegen sie gestellt
habe. Der Vorwurf: Beschimpfung eines religiösen Bekenntnisses.
Was die 1889 im indischen Punjab gegründete Ahmadiyya-Bewegung des Islam
jetzt die Polizei rufen lässt, sind die von Frau Schröter publizierten
Aussagen über die Ahmadiyya (Ahmadiyya-Bewegung des Islam, Verlag Dr.
Hänsel-Hohenhausen). In ihrer Propaganda gebe sich die Bewegung harmlos
und tolerant, "doch ihre Schriften sprechen einer andere Sprache",
schreibt sie. Diese ist nach Überzeugung der Wissenschaftlerin
"antidemokratisch und antijüdisch". In Wahrheit befinde sich die Ahmadiyya
im Dschihad gegen den christlich geprägten Westen. Sie wolle das "Kreuz
brechen und das Schwein vernichten", zitiert die Autorin den Gründer der
Ahmadiyya. Ziel sei eine islamische Weltordnung und die Umwandlung
Deutschlands in einen islamischen Staat. Ein Fall für den
Verfassungsschutz, der sich bisher nicht sehr intensiv mit Ahmadiyya
beschäftigt hat?
Der Ahmadiyya steht nach den Recherchen von Hiltrud Schröter enorm viel
Kapital zur Verfügung. Diese außergewöhnliche Finanzkraft sei bei einem
Verein, dessen Mitglieder überwiegend Asylanten seien,
erklärungsbedürftig: "Woher haben Asylanten und Deutsche, die nicht
erwerbstätig sind, so viel Geld, dass sie große Immobilien zum Beispiel in
Hamburg-Schnelsen und Frankfurt-Bonames sowie große Grundstücke kaufen
können?" Zumindest eine Antwort hat sich die Wissenschaftlerin schon
selbst gegeben: Nach eigenen Angaben habe die Ahmadiyya allein 20.000
Asylbewerber aus dem früheren Jugoslawien in ihre Reihen gelockt, die zehn
Prozent ihrer Sozialhilfe an die Sekte abtreten müssten - in der Hoffnung
auf Hilfe beim Asylverfahren. "Das bringt dem Kalifen rund 500.000 Euro im
Monat."
Die Onlineversion dieses Artikels finden Sie unter:
http://www.welt.de/daten/2002/11/11/1111de367746.htx
http://www.execulink.com/~wblank/sevnseal.htm
Nach eigenen Angaben hat die Bewegung weltweit 200 Millionen
Anhänger, davon 60.000 in Deutschland
The Sixth Trumpet (Second Woe)
"The sixth angel sounded his trumpet, and I heard a voice coming from the
horns of the golden altar that is before God. It said to the sixth angel who
had the trumpet, "Release the four angels who are bound at the great river
Euphrates." And the four angels who had been kept ready for this very hour
and day and month and year were released to kill a third of mankind. The
number of the mounted troops was two hundred million.
Almost there ;)
"Mein Kampf" empfohlen
Was steckt hinter der Ahmadiyya-Bewegung?
Frankfurt/Main - Man hat ihr mit Mord gedroht, sie mit einer Strafanzeige
überzogen - und wegen ihrer Arbeit "zum interkulturellen Verstehen" mit
dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet. Warum die
Frankfurter Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter neben Ehre auch Hass
auf sich zieht, hat einen einzigen Grund: Die 61-Jährige wagt es, sich auf
der Grundlage ihrer wissenschaftlichen Forschungen kritisch mit der
offenbar sehr finanzkräftigen und propagandastarken islamischen
Ahmadiyya-Bewegung auseinander zu setzen, ihrer Meinung nach eine
Organisation, die die Umwandlung Deutschlands in einen Kalifatsstaat und
die Errichtung einer islamischen Weltordnung mit Führerprinzip anstrebt.
(Und in Deutschland als "gemeinnützig" anerkannt ist.)
Während in Ahmadi-Familien, so berichtet Frau Schröter aus ihrer
Recherchearbeit, Hitlers "Mein Kampf" als lesenswertes Buch wärmstens
empfohlen werde, stellt sich Ahmadiyya nach außen hin als im Islam
religiös verfolgte Gemeinschaft mit pazifistischer Grundhaltung und großem
sozialen Engagement dar. Zweifellos: Ahmadiyya ist in Deutschland auf den
Vormarsch und hat es nach dem Eindruck der Wissenschaftlerin geschafft,
viele Politiker, Medien- und Kirchenvertreter über ihre wahren Absichten
zu täuschen. Nach eigenen Angaben hat die Bewegung weltweit 200 Millionen
Anhänger, davon 60.000 in Deutschland. Demnächst wird die schlanke Säule
eines Minaretts auch in der hessischen Provinz zwischen Vogelsberg, Rhön
und Spessart vom Eroberungszug des Islam künden. 100 Moscheen sollen bis
2010 neu gebaut werden. Eine davon im Gewerbegebiet von Schlüchtern. Die
Grundstücke der "Stützpunkte", so hat Frau Schröter herausgefunden, liegen
meist sehr verkehrsgünstig in der Nähe von Autobahnzufahrten und
Flughäfen.
Nein, natürlich habe sie keine Beweise dafür, dass Ahmadiyya den jungen
Pakistaner zu ihr geschickt habe, erzählt Frau Schröter weiter. Er habe
ihr vor der Haustür aufgelauert, ihr die Gurgel zugedrückt und "herzlich
willkommen in Nazi-Deutschland" entgegengeschleudert. Inzwischen wurde ihr
von der Polizei mitgeteilt, dass Ahmadiyya Strafanzeige gegen sie gestellt
habe. Der Vorwurf: Beschimpfung eines religiösen Bekenntnisses.
Was die 1889 im indischen Punjab gegründete Ahmadiyya-Bewegung des Islam
jetzt die Polizei rufen lässt, sind die von Frau Schröter publizierten
Aussagen über die Ahmadiyya (Ahmadiyya-Bewegung des Islam, Verlag Dr.
Hänsel-Hohenhausen). In ihrer Propaganda gebe sich die Bewegung harmlos
und tolerant, "doch ihre Schriften sprechen einer andere Sprache",
schreibt sie. Diese ist nach Überzeugung der Wissenschaftlerin
"antidemokratisch und antijüdisch". In Wahrheit befinde sich die Ahmadiyya
im Dschihad gegen den christlich geprägten Westen. Sie wolle das "Kreuz
brechen und das Schwein vernichten", zitiert die Autorin den Gründer der
Ahmadiyya. Ziel sei eine islamische Weltordnung und die Umwandlung
Deutschlands in einen islamischen Staat. Ein Fall für den
Verfassungsschutz, der sich bisher nicht sehr intensiv mit Ahmadiyya
beschäftigt hat?
Der Ahmadiyya steht nach den Recherchen von Hiltrud Schröter enorm viel
Kapital zur Verfügung. Diese außergewöhnliche Finanzkraft sei bei einem
Verein, dessen Mitglieder überwiegend Asylanten seien,
erklärungsbedürftig: "Woher haben Asylanten und Deutsche, die nicht
erwerbstätig sind, so viel Geld, dass sie große Immobilien zum Beispiel in
Hamburg-Schnelsen und Frankfurt-Bonames sowie große Grundstücke kaufen
können?" Zumindest eine Antwort hat sich die Wissenschaftlerin schon
selbst gegeben: Nach eigenen Angaben habe die Ahmadiyya allein 20.000
Asylbewerber aus dem früheren Jugoslawien in ihre Reihen gelockt, die zehn
Prozent ihrer Sozialhilfe an die Sekte abtreten müssten - in der Hoffnung
auf Hilfe beim Asylverfahren. "Das bringt dem Kalifen rund 500.000 Euro im
Monat."
Die Onlineversion dieses Artikels finden Sie unter:
http://www.welt.de/daten/2002/11/11/1111de367746.htx
http://www.execulink.com/~wblank/sevnseal.htm